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Presserecht für die journalistische Praxis

nr-Fachkonferenz 20./21. März 2015
Mediencampus Villa Ida der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig

Anmeldung unter nrch.de/presserecht
 
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Markus Frenzel

MDR/ ARD-Fakt
Redakteur
Markus Frenzel schrieb bereits als Schüler für die Würzburger Lokalzeitung „Main-Post“. Nach dem Abitur leistete er seinen Wehrdienst als Redakteur von „Bundeswehr Aktuell“ im Verteidigungsministerium ab. Seit Abschluss seines Studiums arbeitete er als Reporter für verschiedene öffentlich-rechtliche Sender. Seit 2008 ist er Redakteur des ARD-Magazins FAKT. Er berichtete aus zahlreichen Krisengebieten, darunter der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda, Liberia, dem Horn von Afrika und von der Tsunami-Katastrophe in Banda Aceh, Indonesien. Dabei zeigte er immer wieder auch die deutschen Verstrickungen in internationale Kriegsverbrechen. Für seine Recherchen zu den Huturebellen und ihrem Chef in Deutschland erhielt der heute 38-Jährige den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte von amnesty international.Markus Frenzel, 38, studierte Politische Wissenschaft in Berlin, Aix-en-Provence und Paris. Er war unter anderem für die Deutsche Welle und Arte tätig und arbeitet seit 2008 als Redakteur für das ARD-Magazin FAKT. Als Fernsehreporter berichtete er aus zahlreichen Krisengebieten, darunter dem Kongo, Ruanda, Liberia und dem Horn von Afrika. Für seine Berichte über afrikanische Kriegsverbrecher in Deutschland erhielt er 2009 den Marler Fernsehpreis für Menschenrechte von Amnesty International. 2010 wurde er mit dem Journalistenpreis des Europäischen Parlaments (Gewinner national) ausgezeichnet. Seine Recherchen zu den Hutu-Rebellen der FDLR und deren Führungsspitze in Deutschland sind zentrales Beweisstück im Stuttgarter Prozess gegen den Präsidenten der Organisation. Zu dem Thema hat er auch ein Buch geschrieben: „Leichen im Keller – wie Deutschland internationale Kriegsverbrecher unterstützt“ (dtv 2011).